Nachrichten aus Schwerin

Gebäudekomplex in Schwerin am Dreeschen Markt nach Brand erheblich beschädigt

Schwerin (ots) - Am 21.05.2022 gegen 13:45 Uhr teilten mehrere Zeugen per Notruf der Einsatzleitstelle der Polizei starke Rauchentwicklung aus den Ein-/ und Ausfahrten der Tiefgarage am Dreeschen Markt mit. Sofort wurden neben der Berufsfeuerwehr Schwerin, die freiwillige Feuerwehr Schlossgarten sowie mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Schwerin zum Ereignisort entsandt. Da der genaue Brandort bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht sofort ausgemacht werden konnte, wurden der angrenzende Rewe Markt sowie Bereiche des Dreeschen Marktes durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr zunächst evakuiert. Weiterhin musste zur Durchführung der Löscharbeiten die Fahrbahn der Friedrich-Engels-Straße zwischen Von-Stauffenberg-Straße und Robert-Havemann-Straße sowie die Straßenbahnverbindung zur Haltestelle Dreescher Markt für 30 Minuten voll gesperrt werden. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Schwerin konnte anschließend das stark verrauchte Parkhaus betreten und die Brandquelle ausfindig gemacht und abgelöscht werden. Es handelte sich hierbei um einen PKW, der in der untersten Etage des Parkhauses stand und aus unbekannter Ursache in Brand geriet und vollständig ausbrannte. Durch die Brandzehrung des Feuers an den Betonwänden und Stahlträgern des Gebäudes wurde dieses erheblich beschädigt. Zwei weitere PKW, die im näheren Umfeld standen, wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Bis zur Überprüfung der weiteren Tragfähigkeit erheblicher Gebäudeteile durch einen Statiker wird der Zugang zu der Tiefgarage bis auf weiteres für den Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Mehrere Anwohner mussten auf Grund der Gefahrenlage ihre Fahrzeuge aus dem Gebäude entfernen. Ob es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt oder um Brandstiftung handelt, konnte bisher nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Durch die Kriminalpolizei wurden weitere Ermittlungen aufgenommen. Anja Dumrath, Dienstgruppenleiterin,Polizeihauptrevier Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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LWSPA M-V: Schweriner See - Hausbootsbesatzung aus misslicher Lage befreit Plauer See - Trunkenheitsfahrt nach Bürgerhinweis aufgeklärt

Schwerin (ots) - Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag erhielt die WSPI Schwerin um 00.52 Uhr einen Hilferuf einer Hausbootsbesatzung. Auf Grund des starken Windes mit Böen von bis zu 9 Bft und hohen Wellengangs löste sich der Anker eines gemieteten Hausbootes auf dem Schweriner Innensee. In der Dunkelheit verlor die 4köpfige Besatzung die Orientierung. Den sofort eingesetzten Beamten der WSPI Schwerin gelang es das Boot zu orten, Kontakt auf zu nehmen und in einen windgeschützten Bereich zu führen. Alle 4 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. In Plau am See gelang es am Freitag den Beamten der Wasserschutzpolizei nach einem Bürgerhinweis einen erheblich alkoholisierten Sportbootführer aus dem Verkehr zu ziehen. Dieser befuhr die Müritz-Elde-Wasserstraße von Malchow in Richtung Plau. Durch die genaue Beschreibung des Fahrers, konnte dieser in einer nahegelegenen Marina angetroffen werden. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 2,86 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass die BinSchStrO novelliert wurde und somit neben dem Alkoholkonsum auch der Konsum von Drogen kontrolliert und verfolgt wird. Heiko Hennings, PHK Schichtdienstleiter der WSPI Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Reifen zerstochen: Polizei durchsucht Wohnungen

Schwerin (ots) - Seit Ende März 2022 kam es im Schweriner Stadtgebiet Großer Dreesch zu einer Häufung von Straftaten, bei denen offenbar gezielt an Kraftfahrzeugen ukrainischer Mitbürger die Reifen zerstochen wurden. In diesem Ermittlungsverfahren hat die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin nach der Auswertung von Zeugenhinweisen und gesicherten Spuren heute Maßnahmen gegen mehrere Tatverdächtige umgesetzt. Bei diesem Einsatz wurden Wohnungen in Schwerin durchsucht und Spuren gesichert sowie Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen und Auswertungen zu den zahlreichen Taten werden intensiv weitergeführt. Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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IM-MV: Grundschule in Ahlbeck erhält 65.000 Euro für Sanierung

Schwerin (ots) - Für die energetische Sanierung erhält die "Kleine Grundschule auf dem Lande" in der Gemeinde Ahlbeck am Stettiner Haff im Landkreis Vorpommern-Greifswald vom Innenministerium eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 65.000 Euro. Der Bewilligungsbescheid wurde Josef Schnellhammer, Bürgermeister der Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald, übersandt. Die Schule soll für insgesamt rund 1,1 Millionen Euro saniert und umgebaut werden. Einen wichtigen Teil der Arbeiten macht die energetische Sanierung aus, gefördert vom Innenministerium: Die Schule und das Schulnebengebäude werden jeweils mit neuen Heizungs-, Elektro- sowie mit neuen Sanitäranlagen ausgestattet. Das Gesamtvorhaben umfasst das Umbauen und Umgestalten der Schule und des Schulnebengebäudes. Vorhandene Schwellen in den beiden Gebäuden werden entfernt und im Erdgeschoss ein barrierefreies WC eingebaut. Im Dachgeschoss werden die Räume für Ganztagsschulangebote umgestaltet, ein Lehrer-WC und ein Raum für den Sozialarbeiter eingebaut. Teile der vorhandenen Treppe im Schulnebengebäude bleiben erhalten und Treppenläufe entsprechend den Anforderungen hergerichtet. Über einen Aufzug soll das Dachgeschoss barrierefrei erreichbar sein. Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385/5882003 E-Mail: presse@im.mv-regierung.de https://www.regierung-mv.de Original-Content von: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

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Strafverfahren nach Verdacht des Tankbetruges

Schwerin (ots) - Zu einem Tankbetrug kam es am 19.5. gegen 9.00 Uhr an einer Tankstelle am Obotritenring. Ein 39-jähriger Deutscher betankte dort seinen Pkw und gab gegenüber dem Tankstellenmitarbeiter vor, die Tankrechnung nicht begleichen zu können. Er hinterlegte seine Daten und versprach, Geld aufzubringen und unverzüglich zur Bezahlung zur Tankstelle zurückzukehren. Dann verschwand er. Als der Mann bis zum Nachmittag nicht erschien, wurde Strafanzeige wegen des Verdachts des Tankbetruges erstattet. Der einschlägig bekannte Tatverdächtige konnte von der Polizei angetroffen und zur Rede gestellt werden. Er wird sich in einem Strafverfahren zu verantworten haben. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Rainer Autzen Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Original-Content von: Polizeiinspektion Schwerin, übermittelt durch news aktuell

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IM-MV: Land entlastet Kommunen beim Vorhalten von Unterkünften für Ukraine-Flüchtlinge

Schwerin (ots) - Die sechs Landkreise und zwei kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern können ab sofort freie Plätze, die sie für Ukraine-Flüchtlinge bereithalten, flexibler nutzen. Insbesondere Notunterkünfte wie Turnhallen können dadurch wieder ihren eigentlichen Nutzern zur Verfügung gestellt werden. "Gut 19.500 Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern Schutz vor dem Krieg in der Ukraine gefunden haben, sind bereits aufenthaltsrechtlich registriert. Knapp 14.000 von ihnen sind in den Unterkünften untergebracht, die Kommunen und Land zur Verfügung stellen. Diese Zahlen sind seit Beginn von Putins Krieg gegen die Ukraine kontinuierlich gewachsen, steigen aber seit Wochen nur noch langsam. Die meisten dieser Menschen sind in längerfristig nutzbaren Wohnungen oder Gemeinschaftsunterkünften untergekommen", nennt Innenminister Christian Pegel die aktuellen Zahlen und führt weiter aus: "Die fast 6.000 Plätze in Notunterkünften, die die Landkreise und kreisfreien Städte auf Forderung des Landes hin aufgebaut haben, sind hingegen seit vielen Wochen mit stets um die 1.000 Bewohnerinnen und Bewohnern nicht ausgelastet. Das ist auch gut so. Notunterkünfte sind als kurzfristige Übergangslösung für wenige Tage gedacht, innerhalb derer eine bessere Lösung gefunden werden soll. Dank des riesigen Engagements in unseren Städten und Gemeinden stehen dort inzwischen mehr als 13.000 solcher längerfristigen Plätze in Wohnungen und Gemeinschaftsunterkünften zur Verfügung, von denen wiederum stets um die 800 verfügbar sind, da die Kommunen sukzessive weiter aufrüsten." Dies führe zu dem Schluss, dass insbesondere die Kapazitäten in Notunterkünften nicht ständig und nicht im bisherigen Umfang zur Verfügung stehen müssten. "Es bleibt dabei, dass unsere sechs Landkreise und zwei kreisfreien Städte Kapazitäten für eine Personenzahl vor-halten müssen, die mindestens einem Prozent ihrer Bevölkerung entspricht. Aber diese Plätze müssen nicht permanent verfügbar sein, soweit es die Notunterkünfte betrifft. Wir haben den Gebietskörperschaften jetzt mehr Flexibilität signalisiert: Sie müssen künftig in der Lage sein, binnen drei Stunden nach einem entsprechenden Aufruf der Landesverwaltung jeweils 300 Plätze verfügbar machen zu können. Binnen 72 Stunden müssen sie bei Bedarf die restlichen Kapazitäten in den Notunterkünften bis zum Erreichen des Ein-Prozent-Ziels bereitstellen können", erläuterte Christian Pegel. Der Zweck der Änderung: "Damit geben wir den Kommunen deutlich mehr Flexibilität und die Möglichkeit, zum Beispiel Sporthallen wieder frei zu machen für den eigentlichen Gebrauch. Ich möchte in diesem Zusammenhang allen danken, die zum Beispiel durch den Verzicht auf den gewohnten Raum für ihre sportlichen Aktivitäten zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms beigetragen haben." Den Vorbehalt, kurzfristig wieder umrüsten zu können, begründet der Minister: "Wir wissen nach wie vor nicht, wie sich die Situation in der Ukraine in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird und somit auch nicht, wie sich die Menschen, die noch dort leben, verhalten werden. Wir können zum Beispiel nicht ausschließen, dass sich Mütter mit Kindern, die noch dort sind, mit Ende des Schuljahres für die Flucht entscheiden. Wir müssen darauf vor-bereitet bleiben." Klar sei, dass weitere längerfristige Unterbringungsmöglichkeiten gebraucht werden. "Die Zahlen belegen, dass mindestens 5.000 Kriegsflüchtlinge in M-V privat untergekommen sind - diejenigen, die bereits registriert, aber nicht in den Einrichtungen von Land und Kommunen untergebracht sind, sondern zum Beispiel bei hilfsbereiten Gastgebern. Wir können nicht ausschließen, dass sie über die kommenden Wochen nicht ebenfalls bei den Behörden um eine andere Unterbringung ersuchen", sagt Pegel. Die Kommunen seien dafür sensibilisiert und täten ihr Möglichstes. "Auch ihnen gilt - so wie allen anderen, die dazu beitragen, die Folgen eines brutalen Angriffskriegs in Europa zu bewältigen - mein herzlichster Dank", so der Minister. Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385/5882003 E-Mail: presse@im.mv-regierung.de https://www.regierung-mv.de Original-Content von: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

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Aus dem Zug in die Haftanstalt

Schwerin (ots) - Zur Zahlung einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 2.100,- Euro wurde ein 26-Jähriger im Februar dieses Jahres wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte durch das Amtsgericht Rostock rechtskräftig verurteilt. Aufgefallen war der Mann dem Zugbegleiter des Regionalexpresses 4309 von Hamburg in Richtung Schwerin am 19. Mai 2022. Dieser reiste ohne gültigen Fahrschein und war auch nicht bereit eine Nachlöse zu bezahlen. Daraufhin informierte der Zugbegleiter die Beamten des Bundespolizeireviers in Schwerin. Diese nahmen sich des Mannes am Hauptbahnhof an. Bei der Identitätsfeststellung konnte ermittelt werden, dass im Mai 2022 durch die Staatsanwaltschaft Rostock ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen wurde, da er die geforderte Geldstrafe nicht gezahlt hatte. Nun muss er eine 140-tägige Ersatzfreiheitstrafe antreten, da er auch vor Ort nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen. Durch die Bundespolizisten erfolgte eine Zuführung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt. Neben dem Haftbefehl lagen noch drei weitere Fahndungsnotierungen zur Ermittlung der Wohnanschrift durch die Staatsanwaltschaften Rostock und Stralsund, ebenfalls wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen und des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, vor. Zudem wurde durch die Bundespolizei ein erneutes Strafverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de. Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell

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IM-MV: Neustrelitzer Wohnungsgenossenschaft erhält 119.000 Euro für zwei Lifte

Schwerin (ots) - Die "Moderne Wohnungsgenossenschaft Neustrelitz" erhält vom Bauministerium rund 119.000 Euro, um einen Fünfgeschosser mit vier Aufgängen am Pablo-Neruda-Ring mit zwei Personenaufzügen nachzurüsten. Den Bescheid hat das Landesförderinstitut an die Neustrelitzer Wohnungsgenossenschaft übersandt. Mit den zwei Aufzügen werden 20 Wohnungen in dem 1978 errichteten Gebäude leichter zugänglich gemacht. Eigentümer und Mieter von Miet- und Genossenschaftswohnungen können nach der Überarbeitung der Förderlichtlinie ebenso wie Eigentümer selbstgenutzten Wohnraums günstige Darlehen beim Land beantragen, um Personenaufzüge nachzurüsten oder auf anderem Wege Barrieren abzubauen. Mehr Informationen zum Modernisierungsprogramm und Antragsformulare finden Sie auf der (Webseite des Landesförderinstituts). Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385/5882003 E-Mail: presse@im.mv-regierung.de https://www.regierung-mv.de Original-Content von: Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

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